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Bei foodplaner gesund abnehmen mit der Kalorientabelle
Die Kalorientabelle ist relativ
Manche hüten ihre Kalorientabelle wie eine heilige Kuh. Für jedes Lebensmittel, aber auch für jede Tätigkeit, die man so ausführen kann, gibt es hier den passenden Brennwert abzulesen.
Da kann man dann nachlesen, dass zum Beispiel Stehen mehr Kalorien verbrennt als Sitzen, dass kaltes Wasser zu trinken auf jeden fall mehr Kalorien zum Schmelzen bringt, als ein warmes Getränk und das Krafttraining mehr zum Kalorienverbrauch beiträgt, als Joggen.
Aber auch über die gängigsten Nahrungsmittel wird hier Gericht gehalten. Natürlich sind solche Angaben nur ungefähre Angaben.
Aber das liegt daran, dass diese wiederum abhängig sind von Verarbeitung oder auch reife eines Lebensmittels. Hinzu kommt, dass die Kalorienverbrennung von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist und auch die Konstitution der Person eine wichtige Rolle spielt. Deshalb sollte man solche Listen immer mit einer gewissen Skepsis begegnen. Denn für jeden Abnehmwilligen können die Brennwertangaben durchaus anders ausfallen. Deshalb ist es wirklich schwer, die Kalorientabelle als mehr anzusehen, als einen groben Überblick. So haben alleine Milchprodukte in Abhängigkeit des Fettgehaltes entweder einen relativ hohen Brennwert oder einen relativ niedrigen Brennwert. Je nachdem für welches Produkt man sich dann entscheidet, kann man auf diese Weise viele Kalorien oder aber auch wenige Kalorien zu sich nehmen, obwohl man sich doch ein vermeintlich gesundes Lebensmittel gekauft hat.
Genauso kann es mit den vermeintlichen Dickmachern gehen. Je nach Verarbeitung des Produktes kann es sich durchaus um einen "relativen Schlankmacher" handeln, der im Vergleich oft weniger Kalorien aufweist, als so manche imaginäre Kalorienbombe, die einem so in den Regalen unter kommt.
Aber das liegt daran, dass diese wiederum abhängig sind von Verarbeitung oder auch reife eines Lebensmittels. Hinzu kommt, dass die Kalorienverbrennung von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist und auch die Konstitution der Person eine wichtige Rolle spielt. Deshalb sollte man solche Listen immer mit einer gewissen Skepsis begegnen. Denn für jeden Abnehmwilligen können die Brennwertangaben durchaus anders ausfallen. Deshalb ist es wirklich schwer, die Kalorientabelle als mehr anzusehen, als einen groben Überblick. So haben alleine Milchprodukte in Abhängigkeit des Fettgehaltes entweder einen relativ hohen Brennwert oder einen relativ niedrigen Brennwert. Je nachdem für welches Produkt man sich dann entscheidet, kann man auf diese Weise viele Kalorien oder aber auch wenige Kalorien zu sich nehmen, obwohl man sich doch ein vermeintlich gesundes Lebensmittel gekauft hat.
Genauso kann es mit den vermeintlichen Dickmachern gehen. Je nach Verarbeitung des Produktes kann es sich durchaus um einen "relativen Schlankmacher" handeln, der im Vergleich oft weniger Kalorien aufweist, als so manche imaginäre Kalorienbombe, die einem so in den Regalen unter kommt.



