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Gesucht: Hotel in OWL in der Nähe des Hermanns
Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in OWL ist das Hermannsdenkmal in der Nähe von Detmold. Das Hermannsdenkmal ist weithin sichtbar, da es mit einer Gesamthöhe von etwa sechzig Metern auf dem 386 Meter hohen Teutberg erbaut wurde.
Erinnern soll das Bauwerk an den Cheruskerfürsten Arminius und die bekannte Schlacht im Teutoburger Wald, die hier stattgefunden haben soll. Dies ist aber nicht eindeutig zu belegen.
Das Denkmal besteht aus zwei Segmenten. Dem aus Sandstein errichteten Unterbau und dem aus Eisen und Kupfer gefertigten Standbild mit Schild und Schwert.
Das Hermannsdenkmal ist gegen ein Eintrittsgeld auch zu besteigen. Dies ist allerdings nur bis zur Besucherplattform des Sandsteinunterbaus möglich. Die Besucherplattform ist ringförmig unterhalb des Standbildes angebracht und ermöglicht dem Besucher so einen grandiosen Rundblick über den Teutoburger Wald.
Einer Legende nach ist das Innere Standbild nicht mehr zu besichtigen, seit sich ein Besucher aus dem Nasenloch der Statue gestürzt hätte. Das Bauwerk, das 1838 begonnen wurde, konnte erst 1875 eingeweiht werden, da die Revolution von 1848 und der Deutsch-Französische Krieg 1870-1871 einen Weiterbau alleine finanziell nicht erlaubten. Aber auch das Interesse an einem solchen Denkmal war während dieser Perioden einfach nicht gegeben. Der Erbauer des Denkmals Ernst von Bandel war zeitlebens mit der Fertigstellung des "Hermanns" beschäftigt. Einige Jahre lebte er sogar unterhalb der Baustelle in einem Blockhaus, der "Bandel-Hütte", die auch heute noch für die Besucher zugänglich ist. Wer heute in der Nähe des Denkmals wohnen möchte, sieht sich am besten nach einem Hotel in Detmold oder in der Umgebung um. In der direkten Nachbarschaft zum berühmten Feldherren gibt es kein Hotel OWL . Aber das ist auch nicht weiter tragisch, denn das Standbild ist von weither sichtbar.
Einer Legende nach ist das Innere Standbild nicht mehr zu besichtigen, seit sich ein Besucher aus dem Nasenloch der Statue gestürzt hätte. Das Bauwerk, das 1838 begonnen wurde, konnte erst 1875 eingeweiht werden, da die Revolution von 1848 und der Deutsch-Französische Krieg 1870-1871 einen Weiterbau alleine finanziell nicht erlaubten. Aber auch das Interesse an einem solchen Denkmal war während dieser Perioden einfach nicht gegeben. Der Erbauer des Denkmals Ernst von Bandel war zeitlebens mit der Fertigstellung des "Hermanns" beschäftigt. Einige Jahre lebte er sogar unterhalb der Baustelle in einem Blockhaus, der "Bandel-Hütte", die auch heute noch für die Besucher zugänglich ist. Wer heute in der Nähe des Denkmals wohnen möchte, sieht sich am besten nach einem Hotel in Detmold oder in der Umgebung um. In der direkten Nachbarschaft zum berühmten Feldherren gibt es kein Hotel OWL . Aber das ist auch nicht weiter tragisch, denn das Standbild ist von weither sichtbar.



