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Stockflecken und Schimmel die alten Probleme der Neubauten
Früher waren es undichte Fenster und unnötige Heizkosten mit denen sich die Mieter einer Wohnung herumzuschlagen hatten, heute treten dank Dämmung und Isolierglasfenster andere Probleme auf.
Hat man erst einmal hinbekommen sich einen anständigen Schimmelpilzbefall in der Wohnung zuzulegen ist dieser nur schwer wieder zu beseitigen, unter Umständen können aufwendige Sanierungsmaßnahmen notwendig werden. Nicht, das das schon unangenehm genug wäre, hinzu kommt auch noch der Ärger mit dem Vermieter und der Streit um die Übernahme der Kosten. Baumängel oder falsche Lüftungsgewohnheiten seitens des Mieters, das ist dann die Frage. Dabei muss es erst gar nicht so weit kommen. Wenn man als Mieter folgende Hinweise beachtet. Zunächst einmal sollte man wissen, dass der jeder Mensch pro Stunde ca. 30 bis 50 Gramm Feuchtigkeit an die Umgebung abgibt. Diese Feuchtigkeit muss von der Raumluft aufgenommen werden.
Warme Luft kann dies besser als kalte, so kann 1m3 Luft bei 20° Celsius 17 g Wasserdampf aufnehmen, bei 10° Celsius sind es weniger als die Hälfte ( 8,8 g). Im Winter sind die kältesten Flächen die Wände und die Fenster, dort kondensiert das in der Luft enthaltene Wasser. Jetzt besteht die Gefahr der Bildung von Schimmel und Stockflecken. Aber das muss nicht sein wenn man folgende hinweise beachtet. Es ist ausreichend zu heizen, die Temperatur sollte nicht unter 17° C sinken. Man sollte nichts vor die Heizkörper stellen auch Vorhänge senken die Heizwirkung. Die Temperaturunterschiede zwischen den Räumen sollten möglichst gering sein, daher müssen Türen zu ungeheizten Räumen geschlossen gehalten werden.
Warme Luft kann dies besser als kalte, so kann 1m3 Luft bei 20° Celsius 17 g Wasserdampf aufnehmen, bei 10° Celsius sind es weniger als die Hälfte ( 8,8 g). Im Winter sind die kältesten Flächen die Wände und die Fenster, dort kondensiert das in der Luft enthaltene Wasser. Jetzt besteht die Gefahr der Bildung von Schimmel und Stockflecken. Aber das muss nicht sein wenn man folgende hinweise beachtet. Es ist ausreichend zu heizen, die Temperatur sollte nicht unter 17° C sinken. Man sollte nichts vor die Heizkörper stellen auch Vorhänge senken die Heizwirkung. Die Temperaturunterschiede zwischen den Räumen sollten möglichst gering sein, daher müssen Türen zu ungeheizten Räumen geschlossen gehalten werden.



